Teen Massage Threapist Hart Gefickt ~ SPUDİ PORNO
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Teen Massage Threapist Hart Gefickt

Dauer: 06:07
Aktualisiert 31-07-2019 Lucy
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Michael und Susanne wohnten in einem großen Haus am Waldrand einige Meter von der Straße entfernt durch große Hecken vor Blicken abgeschirmtAbsprachegemäß parkte ich meinen Wagen vor dem Kino und ließ mich von einem Taxi bis eine Straße vor Michaels Haus bringen Den Rest ging ich zu FußMichael erwartete mich schon und führte mich in sein Wohnzimmer Er half mir aus dem Mantel und verschwand dann zurück in den FlurAls er wieder eintrat konnte ich sehen dass er einen Anzug mit Krawatte trug also auch genauso aussah wie ich es mochteGut fragte ich und deutete auf meine Kleidung

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Der neue job des Dienstmädchens

Kommen Sie rein setzten Sie sich bitte
Leo zeigte auf den Stuhl der seinem Schreibtisch gegenüber standMaggie setzte sich wortlos Sie möchten also mein neues Dienstmädchen werdenJa danke dass Sie mich zum Gespräch eingeladen habenIhr Lebenslauf hat mir gefallen Dies wäre allerdings Ihr erster Job als Dienstmagd richtigJa Ich bin eine gelernte Bürofachkraft Leider wurde die Firma in der ich gearbeitet habe geschlossen Seit dem bin ich arbeitslosUnd Sie denken dass Sie für den Job geeignet sindIch denke schon Was genau wären denn meine AufgabenWie Sie ja sehen ist mein Haus recht groß Aber keine Bange ich beschäftige noch mehr Personal Ich habe einen Koch der auch Botengänge erledigt und als eine Art Butler fungiert Er wohnt in diesem Haus Sie würden auch hier wohnen Das übrige Personal ist nur zeitweise anwesend Der Gärtner und auch eine PutzfrauUnd was wären dann meine Aufgaben Sie schaute ein bisschen verwundertDie Putzfrau reinigt nicht alle Räume Sie wären für ihr eigenes Zimmer dieses Arbeitszimmer und mein Schlafzimmer mit angrenzendem Bad zuständig Den Rest sollten Sie mit Ivana der Putzfrau absprechen Zudem wären sie für meine Wäsche zuständig Waschen Bügeln usw und sie würden servieren bei jedem Essen und auch zwischendurch wenn ich sie rufe oder André Sie mit etwas zu mir schickt In ihrer freien Zeit können Sie es sich im Haus gemütlich machen oder sie gehen den anderen zur Hand Wie Ihr euch untereinander abstimmt ist mir gleich Hauptsache mein Haushalt funktioniert reibungslos Ich bin ein zu beschäftigter Mann um mich mit Kleinigkeiten auseinander zu setzen Dafür bezahle ich auch durchaus großzügige Gehälter Klingt das in Ordnung für SieJa das sind alles Dinge die ich Problemlos bewältigen kann Sehr schön Da wäre noch etwas Sie werden nicht nur hier wohnen sondern auch eine Uniform bzw entsprechende Arbeitskleidung tragenDas ist auch ok für michPrima Ich habe Ihnen nebenan mal ein mögliches Outfit zurecht gelegt Ich würde Sie bitten es mal anzuziehen Ich möchte sehen wie es Ihnen steht und ob es Ihnen auch zusagtAls Maggie zurückkam trug sie ein sehr schickes aber auch knappes Dienstmädchen Outfit Ihre Strapse lugten unter dem Röckchen rausOh das steht Ihnen ausgezeichnet Bleiben Sie bitte dort stehen Sie stand neben dem kleinen Tischchen das neben der gemütlichen Couch stand Er stand auf und ging auf sie zuWas sagen Sie dazu Gefällt es IhnenJa es ist aber schon sehr sexy Sie sah ein bisschen verlegen aus Das ist richtig Es soll ja auch sexy sein Denn zusätzlich zu ihrem bereits beschriebenen Aufgabengebiet würde es auch gehören mir in allen sexuellen Gebieten zu diensten zu seinIhre schönen blauen Augen wurden groß damit hatte sie scheinbar nicht gerechnet Sie biss sich aber auch leicht auf die Unterlippe Ein kleines Zeichen dass sie es nicht direkt abstoßend fandWie ich schon sagte bin ich sehr beschäftigt und habe keine Zeit für eine Freundin oder Lebensgefährtin Dennoch habe ich meine Bedürfnisse Sogar sehr ausgeprägte Könnten Sie sich vorstellen diese zu erfüllenDas ist schon ein wenig ungewöhnlich Aber naja ich bin seit einigen Jahren Single und Sie sind ein attraktiver Mann Es klingt in jedem Fall sehr reizvoll Leo hatte einen starken eindringlichen Blick in dem Verlangen und Dominanz lag Seine dunkelbraunen fast schwarzen Augen wirkten gefährlich Der Gedanke mit ihm zu schlafen erregte sie Wie würden denn diese Dienste aussehenIch werde Sie bei der Arbeit sexuell belästigen und sie werden es genießen Ich werde ihnen an die Brüste fassen wenn es mir passt ihnen einen Klaps auf den Arsch geben wenn mir danach ist Ihre Muschi befingern und sie ficken wann und wo und wie es mir passtgefällt Sie werden mich ohne Widersprüche mit ihren Händen und/oder ihrem schönen Mund befriedigen wenn ich das verlange Selbstverständlich werden wir vor Vertragsunterzeichnung ihre absoluten Tabus festlegen denn ich möchte Sie zu nichts zwingen was Sie nicht auch selbst wollen Allerdings erwarte ich dass Sie Ihre Grenzen ausloten sich mir unterwerfen Ich erwarte Gehorsam und bestrafe mit Freuden sollten Sie sich meinen Anweisungen widersetztenEr sah die Lust aber auch ein wenig Angst in ihrem Gesicht spiegeln Er hatte wohl eine gute Wahl getroffen Sie würde sich ihm fügen und es genießen Noch immer an dem Job interessiertSie nickte stumm Gut dann kommen wir nun zum praktischen Teil des EinstellungsgesprächesDa er mittlerweile sehr dicht vor ihr stand griff er ohne Vorwarnung unter ihren kurzen Rock und berührte ihre Scham die durch einen Slip bedeckt war Sie zuckte ein bisschen erschrocken bei diesem unangekündigten Zugriff Aber sie sagte nichts und wich auch nicht zurückOh was spüre ich denn da Sie sind bereits feucht Die Vorstellung für mich zu arbeiten hat sie spürbar erregt Das sind gute VorraussetzungenJa ihre Worte waren sehr erregend Gestand Maggie ein bisschen verlegenEr schmunzelte ein bisschen selbstgefällig Seine Finger glitten unter den Stoff und tauchen zwischen ihren großen Schamlippen in noch mehr Feuchtigkeit ein Sie stöhnte leicht auf als er ihre geschwollene Klitoris fand und sie leicht massierteHmm das gefällt mir Ein williges Dienstmädchen mit einer schön nassen Fotze Heben Sie bitte ihre Titten aus dem Ausschnitt Ich möchte sie begutachten Sie gehorchte wortlos und entblößte ihre großen runden Brüste Mit der anderen Hand packte er nun an ihre Brust Wog sie knetete sie leicht und spielte mit ihrem Nippel Hmmmm herrlich Ihr Körper hat einiges zu bieten Er entzog ihre seine Hände und trat einen Schritt zurück Sie ließ ein leicht enttäuschtes Wimmern hören als sie den Druck auf ihre Klit nicht mehr spürte Er leckte ihren Saft von seinen Fingern Lecker bemerkte er knapp Dann öffnete er den Reißverschluss seiner schwarzen Anzughose und holte seinen schon leicht steifen Schwanz hervor Auch sein Hoden hing aus der Öffnung Und nun demonstrieren Sie mir bitte wie gut Sie blasen können Sie ging vor ihm auf die Knie nahm seinen Schwanz in die Hand und dann direkt auch in den Mund Er stöhnte auf als sie ihn lutschte an ihm saugte Mit sehr viel Leidenschaft und Hingabe nahm sie ihn so tief in den Mund wie sie konnte ohne würgen zu müssen Oh yeah Sie können aber verdammt geil blasen Allein dafür hätten Sie den Job verdient Ahhhhhh jaaaaEr genoss es noch einen Moment trat dann einen Schritt zurück Nun will ich mir aber mal ihre Möse ansehen Sie hörte auf ihn zu lutschen und stand aufBeugen Sie sich auf das Tischchen und spreizen sie die Beine Sie folgte seinen Anweisungen Stützte sich mit den Unterarmen ab und strecke ihm schön ihren Arsch entgegenNun kniete er sich hinter sie Mit den Fingern öffnete er wieder ihre feucht glänzenden Schamlippen zog sie auseinander so dass er alles schön sehen konnte Nicht nur eine leckere auch eine schöne Möse Danke Er strich mit den Fingern durch ihre Spalte und drang nun mit zwei Fingern in ihr nasses Loch Aaaahhhhh Sie stöhnte auf Puh Ihr Fötzchen ist aber noch sehr eng Sie hatten noch nicht sehr viel Sex oder nur recht kleine SchwänzeIch hatte nur einen langjährigen Freund bisher Der war recht klein Aber es war trotzdem geilJa klar weil sie schön eng sind Aber wir werden sie schon noch ordentlich einfickenEr stieß seine Finger immer wieder in sie hineinWir Maggie war erstaunt Ja ach das hatte ich ja vergessen zu erwähnen Sie werden nicht nur mir zu diensten sein Auch André und Philipe werden mit Ihnen Spaß haben wollen Ich werde auch meinen DinnerGästen hin und wieder erlauben mit Ihnen zu spielenWährend er ihr das alles erzählte bohrte er seine Finger immer wieder in sie so dass sie immer heftiger stöhnte Seine Worte sollten sie eigentlich schockieren aber es erregte sie nur noch mehrIch hoffe Sie haben nichts dagegen hier als Sexobjekt benutzt zu werdenNein aaahhhhhh ich will endlich uhhh jaaaa mehr als nur den üblichen SexNun stand er wieder auf Er blieb hinter ihr stehen und rieb nun wieder leicht ihre Klit Ich glaube Sie wären wirklich eine gute WahlIn diesem Moment ging die Tür auf Ein muskulöser dunkelhäutiger Mann betrat den RaumAch André du kommst genau richtigDas sehe ich EinstellungstestJa die junge Dame ist sehr interessiert an dem Job und macht sich bisher auch sehr gut Du glaubst nicht wie geil sie blasen kann Hui dann werde ich das mal testen wenn ich darfAber sicher Sie hat doch gerade die perfekte PositionAndré ließ sich das nicht zweimal sagen Er stellte sich vor sie und öffnete seine Hose schob sie ein Stückchen runter und entblößte seinen schwarzen Lümmel Maggie bekam große Augen Er hatte ordentlich was zu bieten Ob sie ihn überhaupt in den Mund bekamNa komm mach schon dein geiles Mäulchen auf André hielt ihr seinen halbsteifen Schwanz an die Lippen und Maggie gehorchte Sei vorsichtig André sie hatte bisher nur kleine Lümmel Überfordere sie nichtAh ok dann werden wir dich noch unterrichten wenn du denn Job annimmst Er fickte langsam und behutsam ihren Mund und Maggie tat ihr bestes an ihm zu saugenDa Leos Finger unerbittlich in ihre Muschi stießen und sie das Stöhnen nicht unterdrücken konnte viel es ihr nicht immer leicht Aber scheinbar genoß André genau dasDu hattest Recht Leo Die Kleine hats echt draufSag ich doch Aber genug des Blowjobs ich will sie endlich ficken Leo zog sie an den Schultern wieder hoch Nun stand sie vor André so dass er sie betrachten konnte Leo ging zu seinem Schreibtisch zurück und kramte in der Schublade Wirklich sehr hübsch Und geile Möpse André packte mit beiden Händen ihre Brüste und knetete sie Aber jetzt lass dich erst mal vom Boss ficken Er drehte sie in Leos Richtung und gab ihr mit einem Klaps auf den Hintern zu verstehen dass sie rüber zum Schreibtisch gehen sollteLeo hatte sich in der Zwischenzeit ein Kondom übergerollt Legen Sie sich bitte auf den Schreibtisch Ach immer wieder geil wenn ich dir beim vögeln zuschauen darf Darf ich vorher mal kurz kosten fragte AndréSicher sie schmeckt leckerMaggie hatte sich mit dem Rücken auf den Schriebtisch gelegt André hob ihr Beine an und drückte sie auseinander Er leckte kurz durch ihre ihre Spalte und über Klit bevor Leo seinen Schwanz ansetzte und langsam in ihre enge Höhle eindrangAaahhh ist das eine geile enge Möse Maggie stöhnte auf Sie hatte so etwas noch nie erlebt aber tief in ihrem Innern schon davon geträumt Leo bumste sie auf seinem Schreibtisch genüsslich durch und André stand ihm gegenüber und schaute erregt dabei zu Er wichste entweder seinen Schwanz oder knetete ihre wippenden Titten Wie er Lust hatte Irgendwann streckte er seinen Arm weiter aus und massierte ihre Perle während Leo immer wieder in sie stieß Es gab ihr den Rest und sie erschauderte unter diesem heftigen Orgasmus den sie mit einem lauten Schrei entweichen ließ Maggie lag mit geschlossenen Augen schwer atmend noch immer auf dem Schreibtisch Leo hatte sich aus ihr zurückgezogen War er gekommen Sie hatte es gar nicht bemerkt Nein denn er stand nun auch wichsend neben André und beide spritzten ihr nun nacheinander ihren Saft auf die nackten Titten Sie sah zu wie beide ihre Penisse wieder einpackten und André verschwand ohne ein Wort Leo sah auf sie herunter Ich muss nun leider weg sie können sich noch ein wenig Zeit lassen und sich in Ruhe wieder umziehen bevor sie gehen Ich danke Ihnen für ihr kommen Sie hören von mir Und schon war auch er verschwunden Maggie lag allein halbnackt mit gespreizten Schenkeln durchgefickter Muschi und besamten Titten auf einem fremden Schreibtisch Jetzt realisierte sie erst was hier gerade wirklich passiert war Sie fühlte sich dreckig und benutzt Zugleich aber auch befriedigt und freudig erregt Sie hoffte wirklich die Stelle zu bekommen

Meine Geile Nachbarin Will Mich

Was soll ich sagen Es passierte so schnell Es war wie ein Traum wie etwas das eigentlich nicht passiert Die Tür stand offen Ich hörte stöhnen Ich zögerte Meine Nachbarin hatte die Tür offen stehen lassen Wieder dieses Stöhnen Was sollte ich tun Ich überlegte einfach einen Stock höher die Treppe zu steigen den Tag Tag sein zu lassen mich auszuruhen So tun als wäre nichts passiert Aber dieses Stöhnen dieses wimmernde hechelnde erregte Atmen das zu mir klang das mich erfüllte erregte sofort von einem Moment auf den anderen in unvermittelte Lust versetzte stoppte mich Ich konnte die Tür nicht offen stehen lassen Ich musste schauen sehen was passierte und so zum Glück zum Unglück wie soll ich es sagen betrat ich die WohnungEs war schattig Man konnte nicht viel sehen und wieder das Stöhnen das Wimmern das nun näher ganz nah um die Ecke erklang Langsam ging und schaute um nicht bemerkt zu werden um den Türrahmen herum in das Zimmer hinein und da sah ich sie nackt mit gespreizten Beinen auf dem Boden sich vor Geilheit windend ihre geilglänzende Muschi reibend stöhnend glattrasiert mit lackierten Fingernägel wie wild ihre gierige Möse streichelnd Ich konnte es nicht fassen was ich da sah Meine Nachbarin die ich schon so oft aus der Ferne bewundert habe wunderschön mit langen wallendem dunkelbraunen Haar stets geschminkt und in engen aufsehenerregenden Röcken und hohen Schuhen lag dort nackt bereit geil und masturbierte sich ohne Scham Ich wurde immer nervöser atemloser diese schlanke geile im Abendlicht getauchte nackte Schönheit vor Geilheit zittern zu sehen Und plötzlich als hätte sie es gewusst oder als hätte ihr irgendetwas eine Art Eingebung erteilt dreht sie sich um streckte ihr Hinterteil mir entgegen nassglänzend ohne ein einziges Schamhaar ihr Hintern emporgereckt die nasse Möse die ich von weitem ansah platzend windend meinen Schwanz spürend wie er wollte wie ich wollte wie ich … und ehe ich mich versah hatte ich die Hose herabgezogen sprang mein Schwanz aus der Umklammerung frei und ich näherte mich langsam meinem Schwanz folgend kniete mich näher ließ mich von ihrem Gestöhne leitend und drang in sie ein Sie jauchzte auf Ich stieß zu Sie jauchzte noch mehr Ich hämmerte los nahm ihr Hinterteil und fickte sie besinnungslos schneller immer schneller Sie schrie ich stöhne sie seufzte jauchzte stöhnte und wimmerte und spürte ihre nasse feuchte geile Möse ihren zitternden wollüstigen notgeilen Körper ihre Gier und Lust die ich bediente von der ich mich leiten mich beschleunigen mich antreiben ließ sie gutzuficken durchzuficken sie zu beglücken Doch leider kam ich schneller als gewollt Ich kam hämmerte ein zwei Mal stöhnte griff ihre Hinterbacken hämmerte nochmals stöhne und war erschöpft Bevor sie sich umdrehen konnte trotz Dunkelheit mich vielleicht erahnte schlich ich davon durch die Tür hindurch hinwegEinige Tage vergingen Ich sah meine Nachbarin nicht mehr aber ich dachte an sie und wunderte mich was da geschah wie all dies hatte geschehen können Eines Abends ich saß auf meinem Sofa klingelte es an der Tür Ich öffnete und sah meine Nachbarin vor mir Sie trug ihr Haar offen und war geschminkt Ihr Lippen glänzten und ihr Kleid lag hauteng an ihrem Körper den ich noch immer spürte Das Kleid war zu kurz und entblößte ihre langen glattrasierten Beinen und sie trug hohe Schuhe nicht so hohe wie ein paar Tage zuvor als sie notgeil und bereit von jedem gefickt zu werden in ihrer Wohnung auf dem Boden lag aber immer noch mit hohen Absätzen Sie strahlte mich an Ich schluckte Ich befürchtete irgendetwas aber sie streifte sich die Haare hinters OhrDu warst es oderIch wusste nicht was ich sagen sollte Ich bin nicht stolz auf mich dieser Verlockung nachgegeben zu haben aber ich bin es gewesen Ich schwieg Es war mir peinlich Selbstredend hätte sie es schlechter treffen können selbstredend war ich gepflegt schlank sportlich und nicht grob oder hässlich gewesen aber ich habe sie einfach ohne zu fragen ohne irgendeine Form der Kommunikation in ihrer Wohnung zu ficken gewagtSag schon hast du mich durchgenommenIch schluckteDu warst es du notgeiler Sack hast mich stöhnen gehört oderIch war überfordert als sie ungefragt in meine Wohnung trat Ihre Schuhe klackten auf meinem Parkett Sie sah umwerfend aus Ich versank in ihren Anblick und hätte sie am liebsten sofort wieder besprungen ohne nachzudenken durchgenommen wie sie es gesagt hatte Ich war benommen eine solche Frau durch meinen Flur gehen zu sehen Ich schloss die Tür und folgte ihr ins Wohnzimmer Sie schaute sich umNun wie hats dir gefallenIch war noch immer benommen aber ich nickte etwas zögerlich da ich die ganze Situation einfach nicht verstehen noch einschätzen konnteGutSie stand da in ihrer ganzen Pracht und Schönheit ihre glatte Haut ihre Hüften ihr Becken ihre Beine die durch die hohen Schuhe angespannt waren und straff und prall muskulös meine Augen auf sich zogen nicht zu sprechen von ihren Brüsten ihren durchdringenden Augen ihrer Schlankheit und Aggressivität die mich noch mehr erregte Ich wusste nicht wie um mich geschah ich wusste mich auch nicht zu verhalten sie machte mich nervös verrückt einfach gierig geil lüsternDa du mich schon gefickt hast können wir uns wenigstens vorstellen ich bin AnitaIch sagte ihr meinen Namen aber merkte es nicht Ich sagte irgendetwas während ich die ganze Zeit nur dachte hoffte überlegte zögerte mich fragte ob ich Anita gleich wieder haben dürfte Es war wie eine Art Sucht dass ich gar nichts anderes mehr denken konnteDu willst mich wieder ficken du Sau Ich sehe es dir an wie du an gar nichts anderes mehr denken kannst als meine rasierte Möse zu lecken Aber weißt du was Ich bin genau deshalb hier also los benutz michUnd als sie das sage zog sie ihren Rock herunter und entblößte sich Ihre halterlosen Strümpfe glänzten und ich sah zu wie eine wunderschöne Frau in meinem Wohnzimmer ihre Beine spreizte und ihre glattrasierte Möse zeigteNa los Besorg es mirUnd ohne weiter zu zögern ging ich zu ihr hob sie hoch und legte sie aufs Sofa Ihre entblößte Möse zog mich magisch an Ich leckte und lutschte und streichelte sie während sie in einem fort stöhnte immer lauter mich antrieb es ihr zu besorgen Ich lutschte und sog und rieb ihren Kitzler rieb schüttelte warf mich in ihre glattrasierte unglaubliche duftende wahnsinnig gierige MöseDu geile Nutte sagte ichJa Los lutsch mich aus leck mich besorg es mir besorg es deiner NutteIhre Worte explodierten in mir Meine Nutte sie sagte meine Nutte Ich saugte an ihrem Kitzel Ich saugte und saugte und trieb sie immer weiter an Sie wand sich ich hielt sie fest sie wollte es sie wollte mehr ich saugte festerBesorg es deiner Nutte Mach mich zur Nutte Los besorg es mir Du StecherSie schrie Sie stöhnte Ich lutschte ich leckte ich spuckte triefend nass gierte ihre Möse nach mir diese geile zuckende Möse alles zuckte vibrierte bis sie sich aufbäumte anspannte buckelte verwarf und ich sie hielt fest gesichert Sie stöhnte vibrierteJaSie schrieJa und ich lutschte weiter und sie atmete verzögert anhaltend kam sie in sich außer sich gierig und da nahm ich sie nahm meinen Schwanz und fickte sie hörte nicht auf rammelte rammelte und sie schrie seufzte dankte es mirLos fick mich fick deine Nutte los besorg es deiner geilen Schlampe fick mich spritz mich voll zeig es mirSie lächelte giggelte stöhnteFick sie fick die Möse fick diese geile glattrasierte Möse Na los du geiler Schwanz du geiler Hengst Na los besorg es deiner Nutte Besorg es deiner kleinen geilen notgeilen naturgeilen Schlampe deiner Ficksau deiner willigen Hure Mach mich zur Hure mach mich endlich zur Hure fick mich in Grund und Boden na los erniedrige mich endlich zu dem was ich bin zur DrecksgeilgensuperschlampeUnd während sie das sagte schrie stöhnte rammelte ich sie rammelte hämmerte fickte sie bis ich kam und mich beruhigte Zusammensackte und mich zurücklehnte die geile Nachbarin anschauend die auf meinem Sofa mir gegenüber saß nackt mit der geilsten Möse die ich mir vorstellen konnte und mich angrinste während mein Sperma aus ihrer Möse tropfte und sie ihre geile Möse streichelte und nach und nach meinen Sperma von ihren Finger leckteIch hielt es nicht aus und kaum war ich bekommen versteifte sich mich mein Schwanz erneut Sie lächelteMein Süßer Ich glaube wir haben eine wunderbare Sache gefundenIch schaute sie an Meintest du was du gesagt hast Was passiert hier eigentlichSie lachte und ihre geilen prallen Brüste wogen Sie lachte und sagteWas denkst denn du was du gefunden hastSie lachte und rieb ihre Möse steckte die Finger in ihr geiles Ficklock lutschte ihre Finger ab und lachteNa Willst du auch mal leckenUnd sofort beugte ich mich zu ihrer Möse und lutschte meinen eigenen Sperma aus ihrem Lock Sie stöhnte wieder Ich hörte auf und sagte:Bist du wirklich meine HureUnd sie schaute mich an und nickte sie lächelte und ich sah ihr wunderschönes Gesicht zwischen Anmut und Anzüglichkeit hin und her schwankendBesorg es deiner Hure Besorg es ihr und sie bleibt deine HureSie lachte und mein Schwanz sprang auf und ich beugte mich zu ihr und küsste sie meine Hand an ihren Hals mein Schwanz an ihrem Kitzler Ich lief wild Ich pochte puckerteFleh mich anUnd ihre Augen funkelten Wir verstanden uns Sie atmete sie seufzteFick mich bitte Fick diese Schlampe Fick die Hure aus mir heraus Fick mich in die Prostitution Fick mich und zerstöre mich Fick mich Bitte fick mich Bitte fick diese Schlampe diese notgeile Hure die ich binIch konnte meinen Ohren nicht trauen Diese wunderschöne Nachbarin die ich schon so oft von der Ferne bewundert habe diese unfassbar athletische schlanke vollbusige gebräunte Schönheit diese braunhaarige rassige Traumfrau rief stöhnte wimmerte diese unfassbaren Worte fick mich fick deine Hure fick mich ins Jenseits fick diese Schlampe auf den Straßenstrich fick sie zerstöre sie fick sie in den Gehorsam fick sie in deinen Besitz Ich konnte es nicht fassen ich konnte es nicht glauben aber ich fickte sie sie stöhnte sie beugte sie krümmte sich sie schrie und riefSpritz mich an Spritz mir ins Gesicht Spritz deine Hure vollUnd ich zog meinen Schwanz heraus ich zog ihn aus dieser gierigen warmen unglaublich engen grandiosen glattrasierten Möse und wollte kommen wollte mich über ihren Bauch über diesen glatten schlanken unfassbar trainierten geilen Bauch ergießen aber sie wand sich drückte mich nach hinten in das Sofakissen hinein und lutschte mich saugte gierte saugte so unfassbar willig und notgeil meinen Schwanz in ihren Mund dass ich in sie spritzte und zuckte und sie saugte weiter und geiler und notgeiler den letzten Tropfen Sperma in sich hinein Ich war fassungslosEinige Momente vergingen Ich erholte mich Nicht weit entfernt saß sie Ihre geilen Beine gespreizt Sie lachteDu notgeiler Sack Ich bin zufrieden Zweimal schön in deine geile Nutte gespritzt und zwar innerhalb einer halben Stunde gut soIch war im siebten Himmel und betrachte die durchgevögelte glattrasierte Möse wie sie zuckte und mich begrüßteIch betrachte Anita auf meinem Sofa Zwanglos zeigte sie mir ihre glattrasierte Pussy und lächelte mich an Sie war das geilste was ich je gesehen habe Ihre Lippen voll und prall lächelten Ihre Augen funkelten Sie blickte mich an während ihre rechte Hand ihre geile Möse streichelte Es war unfassbar Diese Frau die vor mir saß und ihre nichts dabei fand vor mir sich zu befriedigen ihre linke Hand zur Hilfe nehmend die Schamlippen spreizend um tiefer und gründlicher die Finger mit ihren Duft zu bereichern Sie schaute mich an leckte ihre FingerUndIch war sprachlos Meine Nachbarin trieb mich in den Wahnsinn Sie leckte schmatzte ihren eigenen Lustschleim vor meinen AugenIch bin sprachlosDu bist sprachlosIch kann nur sagen dass du das geilste bist was ich je gesehen habenSie lächelte und spreizte ihre geilen Schamlippen noch mehrDas geilste fragte sieJa das geilsteUnd Sie zwinkerte mit den AugenIch will dich habenHaben Ich wollte explodieren vor Geilheit als sie das sagteIch will dich besitzenBesitzen Sie lächelte und spreizte ihre Beine noch mehr Sie hatte die geilste Möse die ich mir vorstellen konnte Eng rasiert glatt und schön lud sie ein Anita hechelte ein wenig Was willst du besitzenDich nein deine geile Möse deine Möse die will ich besitzen Sie lachte und lutschte ihre Finger abMeine kleine versaute Möse willst du haben So so so Warum sollte ich sie dir und nicht den anderen geben Sie lachte und leckte und streichelte sich Ich konnte nicht klar denken Wirrwarr Gier Lust nein ein Müssen überkam michDu gehörst mir du Schlampe Sie lachteIch Schlampe Sie rieb ihre Klitoris zog ihre Schamlippen auseinander Ich Schlampe Ich konnte mein Glück nicht fassen diese unfassbar attraktive Frau vor mir zu sehen zu sehen wie sie ihre Möse streichelte wie sie ihren eigenen Lustschleim von ihren Finger leckten sich als Schlampe bezeichnete Ich taumelte aber fing michJa aber nicht als Schlampe du kleine Sau Du bist meine Hure du bist die dreckigste billigste Hure und Nutte die du dir vorstellen kannst Du ScheißschlampeSie lachte und rieb ihre Fotze noch heftigerWas bin ichDu bist eine dreckige notgeile naturgeile Scheißhure und ich werde es dir schon zeigen du NutteSie stöhnte rieb schmatzte rieb ihre glattrasierte Fotze und fragteWas bin ichMeine Hure Du Drecksau Du notgeiles Miststück Du unfassbar geiles Fickstück Ich will dich ficken Ich will dass andere dich ficken Ich will dich ficken lassen die ganze Zeit Ich will dich auf den Strich schicken du Sau du geile Möse du gattrasierte Fotze du Sau Ich will es dir besorgen lassen dich ficken durchhämmern durchnehmen lassen Sie stöhnte sie rieb schneller sie rieb und rieb und ich schrie: Du Nutte du notgeiles Vieh du naturgeile Hurenschlampe na los stell dir vor wie dich alle ficken wie du in den Mund in den Arsch in die Fotze fickt wirst na los lass es dir besorgen du Hurenschlampe Ich werde schon dafür sorgen dass du gefickt wirst Sie stöhnte schrie bäumte sich und sackte zusammen Ich sah sie anSie lächelte Sie kam und nickte und als sie dort so saß ich wusste nicht warum überkam es mich und ich sage: Los saug den Sperma aus meinem Schwanz du Nutte und sie lachte diese geile in halterlosen Strümpfen vor mir sitzende Traumfrau und beugte sich zu mir öffnete ihren Mund und begann meinen Schwanz zu melkenLos hör nicht auf Blas ihn mir du DreckstückUnd sie blies und lutschte und sog und sog es war ein Glück und als ich in ihren Mund spritzte sie sich die Lippen leckte sagte sie plötzlich:DankeIch war überrascht vor den Kopf gestoßen erfreut und versackte erschöpft ausgeleert zufrieden Sie schaute mich an etwas musternd nachdenklich leckte sie sich über die LippenDu hast noch nicht genug fragte ich und sie schüttelte den KopfDas ist es Ich habe einfach nie genug Sie rieb ihre Pussy benetzte ihre Finger mit ihrer eigenen Lustschleim und fuhr sich übers GesichtMeine Pussy Überall Ich spüre sie überall Sie schluckte schwer Und obwohl ich schon in den letzten zwei Stunden drei Mal mit ihr geschlafen hatte und gekommen war regte sich mein Schwanz wieder Sie lachte erleichtertIch sehe dein kleiner wachst wieder aufDu bist zu geilJa das bin ich Ich permanent geil naturgeil nennt man das Läufig und willig Und ich brauche einen Stecher hörst du ich brauche jemanden der es mir besorgt und nicht nur einmal oder zweimal sondern wann immer ich es brauche wie vor ein paar Tagen als ich es nicht mehr aushielt und laut stöhnte und hoffte irgendein geiler Schwanz würde es mir besorgen und das hast du übernommen Willst du mein Stecher seinIhre grünen Augen durchdrangen mich Sie steckte drei Finger in ihre Möse stöhnte benetzte sie und fuhr mit ihnen über meinen Mund Ich schmeckte roch ihre Geilheit Ich nickte Sie lächelte mich an Ihre praller Kussmund näherte sich und dann küssten wir uns zum ersten MalMeinst du du kannst für mich sorgen Mich oft genug ficken Überleg es dir gut deine Aufgabe ist es mich zu befriedigen alles dafür zu tun dass ich ficken kann so oft und so viel ich immer willAnita sagte dies mit durchdringenden Augen mit einen entschlossenen unbezweifelbaren Blick der unendlichen Lust und Bereitschaft diese auszuleben Ich schaute sie an und fragte mich wie ich zu einem solchen Glück gekommen bin wer diese Anita ist was sie macht woher sie kommt Alles spielte keine Rolle Nur ihre Lust die mich umfing antrieb mich ohne zu zögern alles was sie sagte bejahen ließAnita Ich werde dafür sorgen dass du genug und stets ausreichend lang und hart durchgefickt wirst Versprochen Ich werde deine Fickmaschine sein stets und überall Ich kann nämlich auch schon wiederGut Wenn du dafür sorgst wenn du deinen Teil der Abmachung einhältst dann darfst du mich auch in alles verwandeln was du willst Ich tue es Mach mich zu deiner absoluten Traumfrau design mich erzieh mich peitsch mich aus beleidige mich Ich will deine Fickpuppe werden deine absolute TraumschlampeDann saug deinen Hengst wieder aus du notgeiles Biest melke mich aus saug dir den Sperma aus meinem SchwanzAnitas Augen funkelten und sie beugte sich herab und ließ sich den ganzen Schwanz in den Mund in den Rachen stecken während sie saugte und mich mit großen dankbaren Augen anblickte saugend und leckend bis ich wieder hart und steif bereit war ihr noch eine Runde zu spendierenDanke mein Hengst hauchte sie als sie zu Boden glitt auf allen Vieren ihre Beine spreizte und mich einlud es ihr von hinten zu besorgen Der Anblick war paradiesisch Ihr Hintern emporgereckt Ihre schönen gebräunten Beine lang und verlockend wiesen mir den Weg zogen mich an und dann das Kostbare ihre Pussy die immer mehr glänzte von Mal zu Mal verschmiertes Sperma ihr eigener Saft ihre Geilheit die die enge Pussy zittern vibrieren ließ ihr geiles Arschloch das ebenfalls aufgeregt zitterte das ich mir aber noch aufheben wollteLass mich nicht warten du Stecher Deal ist Deal Besorg es deinem geilen BiestIch glitt hinter ihr und drang tief in ihre Möse ein bis zum Anschlag und sie jubelte stöhnte ja weinte fast vor Glück als ich sie bearbeiten begann als hätte sie es nicht bereits dreimal besorgt bekommenDu notgeiles Stück Du bist noch geiler als vor ein paar StundenJa ich werde immer geiler Ich will auch immer geiler werden Fick mich bis ich nur noch gefickt werden will bis ich gar nichts anderes mehr tun kann als meine geile Hurenbeine zu spreizen bis ich besinnungslos geil nur noch meine Möse bearbeiten kann unfähig notgeil einfach rollig und willigUnd ich fickte sie und hämmerte und hielt nun länger durch da ich ja bereits dreimal meinen Saft in sie ergossen habe hämmerte und hämmerte und sie stöhnte immer lauter immer freier glücklicherAlso in this series

Cholette Wahre Geschichte

Eine kleine Stadt in den Bergen Ilbars gelegen Nach christlicher Zeitrechnung befinden wir uns mitten im 15 Jahrhundert Um den Stadtkern bestehend aus einem kleinen Marktplatz drängen sich mehrere Bürgerhäuser Aber bereits direkt dahinter erstrecken sich die Lager und Verschläge der weniger vom Glück begünstigten Einwohner bis hin zur drei Meter hohen Stadtmauer auf der rund um die Uhr die Stadtwachen ihre Runden drehen Hoch über der Stadt thront die Burg des Grafen Moranthes II Kein Prachtbau wie die Residenzen der Grafen aus dem reicheren Norden sondern vielmehr eine Trutzburg die ihre Funktionalität bereits in vielen Belagerungen bewiesen hat Es war wieder einmal ein sehr langer Tag gewesen Wenn draußen die Sonne scheint dauert es nie lange bis die Luft in der Backstube zum stehen kommt und der Mehlstaub in unerträg-licher Weise am Körper zu kleben beginnt Deshalb war Cholette nicht verstimmt als der Bäckermeister sie auswählte an diesem Tag die frischen Backwaren zur Burg hinauf zu brin-gen Obwohl sie bereits seit über 4 Monaten in der Backstube arbeitete war es das erste Mal daß sie gehen sollte Von früheren Gesprächen zwischen den anderen Gehilfen und Gehilfin-nen hatte sie das ein oder andere an Geschichten über die Burg und deren Bewohner aufge-schnappt die sie aber nie richtig einordnen konnte und somit war sie sehr neugierig auf das Andere das sicherlich sehr luxuriöse Leben auf der Burg Bei diesen Temperaturen war es eine willkommene Abwechslung den kleinen Berg hinaufzusteigen der sich dicht hinter der Stadt erhebt Auch die sonstige allgegenwärtige Furcht vor den Mannen des Burgherren war wie weggeblasen Schon nach ein paar Schritten war sie hoch genug gestiegen um die Stadt überblicken zu können Die wenigen aus Stein erbauten etwas höheren Gebäude gehörten ausnahmslos dem Burgherren der in ihnen die von ihm begünstigten Stadtverwalter wohnen und regieren ließ Da gerade der Freitagsmarkt in vollem Gange war war es eine Freude die kunterbunte Menge von hier oben zu betrachten Jeder Stand versuchte durch exotische Far-ben aufzufallen und im allgemeinen Gedränge beachtet zu werden Seit kurzem kamen Händ-ler sogar aus dem weit entfernten Sanguir um hier ihre Waren feilzubieten Auf ihrer weiten Strecke quer durch das Kalarengebirge und mitten durch die große Sandwüste sammelten und tauschten sie Waren wodurch sie hier angekommen ein schier unüberbietbares Sortiment anbieten konnten Dies verschaffte ihnen keine Freunde – dennoch wagte es keiner sie anzu-tasten dafür sorgten schon die vielen Krieger die sie auf ihrer Wanderschaft begleiteten und deren Waffenkunst bis über alle Grenzen bekannt und gefürchtet war Mit einem Ruck erin-nerte sich Cholette an ihren Auftrag und rannte die letzten Meter hinauf zur Burg Bereits bei den ersten Burgbefestigungen verging ihr die gute Laune und schlagartig kamen ihr all die Gerüchte wieder in den Sinn nach denen junge Mädchen hier hinauf verschleppt wurden um dem Burgherren und seinem Gefolge zur Belustigung zu dienenCholette war an sich kein furchtsames Mädchen vielmehr hatte sie mit ihren 18 Jahren bereits mehr erlebt als die meisten Gleichaltrigen Schon früh hatte sie auf eigenen Beinen stehen müssen um nicht als Bettlerin oder Hure in den dreckigen Straßen zu enden Aus diesem Grund hat sie die Lehre beim größten Bäckermeister der Stadt begonnen Mit einer ruckarti-gen Kopfbewegung warf sie ihr langes schwarzes Haar nach hinten und verscheuchte damit die dunklen Gedanken Aber dennoch zog sie ihr Kleid bis zum Hals um auch nicht den kleinsten Blick auf ihre vollen Brüste zu ermöglichen Zum ersten Mal war es ihr ein wenig peinlich daß sich ihre spitzen Brustwarzen durch den feinen dünnen Stoff drückten und daß die dunklen Höfe ihrer Brustwarzen durchschimmerten Ach was“ sagte sie sich es laufen ja alle so herum wie ich“ Der Durchgang zum Burginneren war wie immer durch eine schwere Eichentür versperrt Wie es ihr der Meister gesagt hatte klopfte sie zweimal an und trat dann einen Schritt zurück Mit einem lauten knarren schwang die Tür zurück und ein großer Mann in voller Rüstung kam ihr entgegen Trotz Cholettes ungewöhnlicher Körpergröße von 172 m überragte sie der Mann noch um gut einen Kopf Als er sah daß sie zögerte winkte er ihr un-geduldig endlich herein zu treten Das Innere des Burghofes war mit dicken Pflastersteinen bedecktMehrere Pferdeställe erstreckten sich an der linken Seite bis direkt an die äußere Burgmauer Schon von hier aus waren die Pferde zu hören die sich in den Ställen um den besten Futterplatz stritten Der größte Teil des Bodens war dementsprechend mit Heu und Mist bedeckt In der Mitte des Hofes war ein Brunnen zu erkennen um den herum mehrere Frauen standen und heftig diskutierten Jede von ihnen war mit einem leichten Kleid beklei-det dessen heller Stoff mehr zeigte als verdeckte Besonders gegen die Sonne war unschwer zu erkennen daß diese Kleider die einzige Bekleidung waren mit denen die Frauen bedeckt waren Als Cholette stehen blieb um die neuen Eindrücke auf sich wirken zu lassen räusperte sich der Wächter und bedeutete ihr unverzüglich zum Haupthaus zu gehen Die Küche fin-dest du im Erdgeschoß gleich rechts nach dem Ballsaal“ Ohne sich ein weiteres Mal aufzu-halten ging Cholette auf direktem Weg zur Küche und lieferte ihr Brot ab Der einzige Ge-danke der sie in diesem Moment beschäftigte war der wie sie am schnellsten wieder zurück in die Stadt kommen würde Ein nett aus sehender Mann der damit beschäftigt war die Flammen im Ofen nicht ausgehen zu lassen sagte ihr noch daß sie sich das Entgelt im ersten Stock abholen sollDie Wände im ersten Stock unterschieden sich völlig von den kahlen abweisenden Wänden im Erdgeschoß Teuer aussehende Stoffe und Bilder bedeckten große Teile der Gänge Erst in diesem Moment erkannte sie auch wie riesig das Hauptgebäude der Burg war Alleine von diesem Gang aus konnte man über 20 weitere Räume erreichen Da gerade niemand zu sehen war befühlte Cholette einige der Stoffe und malte sich aus wie diese wohl in ihrem winzigen Dachzimmer aussehen würden Als sie eben beschloß sich durch räuspern bemerkbar zu ma-chen hörte sie einen unterdrückten Schrei und gleich darauf das Kichern mehrerer Männer Scheint ein Festgelage zu sein“ sagte sich Cholette ohne weiter darüber nachzudenken Dennoch unterließ sie es sich anzukündigen und lief vielmehr ein weiteres Stück in den lan-gen Gang hinein bis sie an eine offene Tür kam Das Kichern das sie vorher gehört hatte kam nun definitiv aus diesem Raum Leise immer in der Furcht zu stören schlich Cholette in den RaumErst konnte sie überhaupt nichts sehen Mehrere Stellwände waren direkt hinter der Türe aufgebaut und versperrten die Sicht in das hellerleuchtete Zimmer Als Cholette sich an der Stellwand vorbeischob sah sie auf einmal das ganze Zimmer vor sich Ein großer Kristal-leuchter hing in über 5 m Höhe an der Decke Mehrere Dutzend Kerzen erhellten von ihm aus den Raum Im hinteren Drittel des bestimmt 10 Meter langen Raumes stand ein Bett dessen Ausmasse größer erschienen als der gesamte Wohnplatz der Cholette in der Stadt zur Verfü-gung stand Auf dem Bett spielten sich unglaubliche Szenen ab Eine blutjunges Mädchen mit ausladenden Brüsten und hellblondem Haar lag mit Seidenschals gefesselt nackt auf dem Bett Ihre Beine waren weit gespreizt und ließen Cholette einen tiefen Blick in ihre haarlose Spalte nehmen Der Schrei von vorhin kam unzweifelhaft von ihr denn auch jetzt versuchte sie etwas zu sagen was aber durch einen Knebel in ihrem Mund verhindert wurde Ein großer bulliger Mann stand direkt neben dem Bett und rieb seinen Schwanz Ein kleinerer Mann mit dunkler Hautfarbe beugte sich in diesem Moment über das Mädchen und begann ihre großen Brüste zu massieren und die steifen Nippel mit der Zunge zu verwöhnen Das Mädchen wand sich wie eine Schlange und Schamesröte zog sich über ihr GesichtPlötzlich ging eine Tür hinter dem Bett auf und drei weitere bereits nackte Männer und eine Frau stellten sich zum Bett Nach einem kleinen Wortwechsel mit dem bulligen Mann setzte sich einer der Männer zwischen die Beine des Mädchens und steckte ihr einen Finger in das bereits rot geschwollene Geschlecht Daraufhin beugte er sich hinunter und begann mit der Zunge über ihren Kitzler zu lecken Die neu hinzugekommene Frau eine sehr groß gewach sene Rothaarige mit kleineren hochangesetzten Brüsten beugte sich mit dem Oberkörper auf das Bett und spreizte ihre Beine Der bullige Mann stellte sich sofort hinter sie und schob sei-nen dicken pulsierenden Schwanz direkt an ihre Votze Erst schien es so als wäre es unmög-lich daß er mit der ganzen Länge hinein passen würde aber die Frau bedeutete dem Mann daß er stärker drücken sollte und schließlich schob er ihn mit einem Ruck hinein Augenblick-lich fing er an stark vor und zurück zu stoßen wodurch die Frau immer stärker auf das Bett gedrückt wurde Der Mann der das Mädchen bislang zwischen den Beinen mit der Zunge verwöhnt hatte setzte sich nun auf und stieß seinen Schwanz mit einem Mal in die schmale Grotte des Mädchens was sie mit einem heiseren durch den Knebel gedämpften Schrei quit-tierte Ein weiterer Mann nahm den Knebel aus dem Mund des Mädchens und preßte ohne auf ihren Protest zu hören seinen kleinen aber sehr dicken Knüppel in ihren Mund Ihr Mund wurde dadurch fast völlig ausgefüllt und deshalb entfernte er sich alle paar Stöße um ihr Ge-legenheit zum atmen zu geben Nach einer Weile holte sie bei diesen Gelegenheiten nicht nur Luft sondern stieß auch ein tiefes Stöhnen aus – mit dem sie die Lust bezeugte die langsam in ihr aufstieg Cholette konnte sich nicht von diesem Schauspiel losreißen und drückte sich in eine Ecke des Zimmers Sie hatte bereits erste Erfahrungen mit Männern gemacht fast aus-schließlich Kunden ihres Meisters aber dieses Schauspiel verschlug ihr den AtemEs wider-sprach allen Moralvorstellungen die ihr bislang eingetrichtert wurden und an deren Richtigkeit sie glaubte Der Mann der bislang wie wild die Votze des Mädchens bearbeitet hatte zog plötzlich seinen Schwanz heraus drehte sich um und schob ihn der Frau die rechts neben ihm von dem Riesenschwanz auf das Bett gedrückt wurde in den Mund Diese wurde völlig über-rascht davon konnte sich aber nicht wehren als er seinen Schwanz tief in ihren Rachen schob Nach ein paar Stößen schüttelte er sich ein wenig und ließ einen Seufzer los der von einer mächtigen Eruption in den Mund der Frau begleitet wurde Nach den ersten paar Spasmen zog er sich aus ihrem Mund zurück und spritzte den Rest direkt in ihr Gesicht Große Samenfäden liefen ihr die Mundwinkel herab und vermischten sich auf dem Bettuch zu einer kleinen Lache warmen Spermas angereichert mit dem Schweiß der Frau in die sie im nächsten Moment wieder hineingestoßen wurde Die zwei weiteren Männer die bislang nur als Zuschauer agiert hatten traten nun zu dem auf dem Bett liegenden dem Mädchen und began-nen sie auf die Seite zu drehen Damit hatten sie Platz sowohl die Votze als auch das Arsch-loch in Besitz zu nehmen Die Votze bereitete keine Probleme da das Mädchen in der Zwi-schenzeit von mehreren Orgasmen geschüttelt große Mengen von Schleim produzierte die in Strömen aus ihrem Geschlecht liefen Dieses Gemisch benutzte der muskulöse sehr jung wir-kende Mann um ihr Arschloch bereit für seine lange aber dünne Rute zu machenSomit war es dann auch kein Problem für ihn sich bis zum Ansatz hinein zu drücken Abwechselnd stie-ßen sie nun in das sich wie eine Schlange windende Mädchen Der Mann der bereits abge-spritzt hatte war nun wieder bereit teilzuhaben und stieß seinen Schwanz in den gutgeölten Mund der Rothaarigen die sich bereits damit abgefunden hatte und nun leidenschaftlich zu saugen und zu lecken begann Der Bullige der immer noch in ihre Votze hineinstieß zog sich nun zurück und versuchte seinen Riesenschwanz in das Arschloch der Frau zu drücken Sofort versuchte die Frau ihn wegzustoßen und aufzustehen Da sie aber gegen die beiden Männer keine Chance hatte und sie durch den Mann mit dem Schwanz in ihrem Mund an den Haaren festgehalten wurde ergab sie sich ihrem Schicksal und versuchte sich zu entspannen Dies war aber leichter gedacht als getan und so dauerte es quälende Minuten bis zumindest der Kopf des pulsierende Stabes in ihr überdehntes Arschloch eingedrungen war Danach ging es einfa-cher und zumindest bis zur Hälfte konnte er in sie eindringenSchon nach wenigen Stößen in das enge Loch bemerkte er daß er nun soweit war also stieß er die Frau ganz auf das Bett wobei sie den Schwanz aus dem Mund verlor dann setzte sich der Bullige auf die Brüste der Frau und hob ihren Kopf an Sie wußte nun was kommen würde und öffnete ihren Mund soweit es ihr überhaupt möglich war Sie hatte richtig angenommen der Bullige schob nun mit einem Grunzen seinen mächtigen Schweif direkt in ihren Mund packte ihre Haare und preßte sich soweit als möglich in ihren Rachen Das Trommeln der kleinen Fäuste der Rothaarigen bekam er nicht mehr mit als er anfing sich hinein und dann wieder hinaus zu schieben Die Frau hatte indessen die Augen weit aufgerissen und versuchte krampfhaft Luft zu bekommen Nicht lange ging es so bis der Bullige kam und mit einem lauten Schrei seinen Orgasmus ankündigte Lange schwere Ströme seines Samens liefen ihre Kehle hinunter Sie hatte das Gefühl von seinem Samen überschwemmt zu werdenObwohl sie versuchte möglichst viel zu schlucken und es damit hinter sich zu bringen lief ihr mehr als die Hälfte aus dem Mund und über ihren Hals Immerhin konnte sie wieder Luft holen und roch dabei den See von Sperma der sich unter ihrem Kopf gesammelt hatte Nur kurz war aber ihre Verschnaufpause bis der Bullige sich erhob und sein Platz sofort von dem vorher so rüde verstoßenen Mann wieder eingenommen wurde Immerhin war sein Schwanz nicht halb so groß und damit fast eine Wohltat Deshalb dauerte es auch nicht lange bis auch er kam und sie zum dritten Mal an diesem Tag den Mund voller Sperma bekamDie drei Männer die bislang das junge Mädchen bearbeitet hatten erhoben sich nun alle gleichzeitig und setzten sich rund um ihren Kopf Die Rothaarige ergriff die Gelegenheit und fing an ihren nun vernachlässigten Kitzler mit der Zunge zu reizen Sauer schmeckten die Schleimfetzen gemischt mit Sperma die aus der Spalte des Mädchens tropften Da sie nun aber eh schon Sperma auf ihrem gesamten Körper hatte war es ihr gleichgültig und es machte ihr richtigen Spaß das Mädchen mit ihren zitternden schweren Brüsten zum erbeben zu bringen Wie verabredet waren nun alle drei Männer bereit ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen Das Mädchen stöhnte wie wild unter der Massage der Rothaarigen und hatte ihren Mund weit geöffnet Und somit bekam er auch das meiste ab als die Männer beinahe gleichzeitig anfingen abzuspritzen Viel bedeckte ihr Haar und auch ihre wippenden Brüste wurden getroffen Als die leckende Frau dies sah legte sie sich mit ihrem Oberkörper auf das Mädchen und rieb und saugte an ihren nassen glitschigen Brüsten Der erste Mann schob nun seinen tropfenden Schwanz in den Mund des Mädchen während ein weiterer den Mund der Rothaarigen benutzteNach ein paar Minuten war alles vorüber Alle erhoben sich und schwankten mehr oder weni-ger sicher durch die Seitentüre nach draußen Cholette war es immer wieder kalt und heiß geworden und sie konnte und wollte sich nicht schon erheben Schließlich gewann ihre Angst und zitternd erhob sie sich um sich weiter auf die Suche nach ihrem Entgelt zu machen Et-was ähnliches hatte sie noch nie erlebt und deshalb wußte Cholette ihre Gefühle nicht richtig einzuordnen War es Neugierde Angst oder waren es die ersten Anzeichen von beginnender Lust die sich bei ihr bemerkbar machten? Als sie flüchtig auf diesen Gedanken kam schoß ihr die Schamesröte ein weiteres Mal ins Gesicht und sie beeilte sich kopfschüttelnd nur noch mehr ihren Auftrag zu erledigen um schleunigst wieder in die für sie vertraute Umgebung unten in die Stadt zurückzukehren Schon bald hatte sie Glück durch die weit geöffnete Tür des übernächsten Zimmers konnte sie einen älteren weißhaarigen Mann an einem Holztisch erkennen der sie sobald er sie bemerkt hatte auch schon freundlich hereinwinkte Das Zim-mer war karg ausgestattet eine kleine Holztruhe mit feinen Schnitzereien darauf und ein brei-ter Wandteppich an der rechten Seite bildeten abgesehen vom Tisch das einzige Mobiliar Schon beruhigt dadurch daß dieser Mann bereits älter zu sein schien und angezogen von sei-nem breiten Lächeln trat Cholette vor ihn hin und bat um ihr Geld als Bezahlung für die be-reits abgegebenen Backwaren Seltsamerweise ging der Mann über ihre Bitte ohne Zögern hinweg und erklärte ihr daß ihr Meister bereits großzügig für die Waren und auch für die Vergnügungen die SIE Cholette erbringen sollte entlohnt wurdeZuerst verstand sie nicht worauf dieser Mann hinaus wollte bis ihr die alten Geschichten von verschleppten Mädchen und Jungen wieder einfielen die in der Stadt kursierten Du mußt verstehen daß unsere Gäs-te von denen wir abhängig sind mehr verlangen als nur Speise und Unterkunft“ versuchte der Weißhaarige sie zu beschwichtigen Die Zeiten sind schlimm äußere Feinde bedrohen unsere Existenz und ohne unsere Verbündeten können wir keinen weiteren Sommer überste-hen“ flüsterte er während er langsam aufstand und auf sie zuging Weit streckte er seine Hän-de aus um sie zu beruhigen Genau das Gegenteil aber erreichte er Wie ein gefangenes Reh blickte sich Cholette im Raum um das Fenster der Teppich die kleine Truhe und auf einmal erkannte sie auch eine kleine niedrige Türe links neben dem Teppich In dem Maße wie sie zurückwich erkannte der Mann daß er vielleicht Hilfe benötigen würde und bewegte sich langsam zur Türe um kaum dort angekommen nach seinen Dienern zu rufen Cholette hatte darauf gewartet daß er sich umdrehen würde und eilte im selben Moment geschmeidig und flink auf die Türe in der Wand zu riß sie auf und verschwand durch sie Ein heiserer Fluch des Weißhaarigen begleitete sie die nächsten Meter durch fast undurchdringliche Dunkelheit bevor sie auf eine erste Abzweigung traf an der sie sich links haltend weiter an der äußeren Burgwand entlang bewegteEs mußte einer von diesen Geheimgängen sein die normalerwei-se wohl durch den Wandteppich verborgen sind Immer weiter eilte sie nur mit den Händen vortastend und sich auf ihre Instinkte verlassend Schritte oder Lärm hörte sie keinen hinter sich und nach den nächsten paar Abzweigungen beruhigte sie sich auch schon wieder ein we-nig Was der Mann wohl gemeint hatte? Politik machten die Reichen diejenigen die in Gold-beschlagenen Kutschen durch die Stadt rollten und sich Häuser leisten konnten Das normale Volk verstand davon nichts oder zumindest nur das das von den Gauklern in Form von Lie-dern verbreitet wurde Aber sie sah seine Probleme nicht als die ihrigen an und kopfschüttelnd eilte sie weiterNach langer Zeit des Herumeilens machte sich langsam ihr Magen bemerkbar Seit dem Mor-gen hatte sie nicht mehr gegessen Jetzt wo sich langsam die Aufregung legte wurde ihr dies um so bewußter Also achtete sie ein wenig mehr auf weitere Türen in andere Gemächer Einmal stieg sie auch ein Stockwerk höher auf einer Wendeltreppe aus Holz Alles war sehr staubig und in letzter Zeit kaum benutzt worden zu sein Um so besser dann werde ich wohl auch keine Probleme bekommen“ dachte sie sich dabei Bei der nächsten Türe wagte sie es sie leise zu öffnen natürlich nicht ohne vorher durch das Schlüsselloch geschaut zu haben Nie-mand war in diesem Raum und leider lag auch nichts eßbares darin Auch in den nächsten zwei Räumen hatte sie kein Glück Erst im dritten Raum konnte sie eine Schale voll Obst er-kennen Es war wieder ein Schlafzimmer und als sie an das letzte dachte erschauerte sie Den-noch siegte ihr knurrender Magen und außerdem standen auch in diesem Raum wieder Stell-wände hinter denen sie sich verstecken konnte also öffnete sie die Türe und schlich hinter eine dieser Wände von wo sie aus den gesamten Raum überblicken konnteErst jetzt bemerkte sie daß sie nicht ganz alleine war Ein völlig nackter junger Mann lag rücklings auf dem Bett und schlief anscheinend Jedenfalls atmete er ruhig und entspannt und deshalb hatte sie ihn wohl auch nicht sofort bemerkt Mit einer Birne in der Hand wollte Cholette eben wieder ver-schwinden als die Haupttüre aufschwang und eine dunkelhaarige Frau in das Zimmer trat Cholette konnte gerade wieder hinter der Wand verschwinden als die Frau auch schon anfing die Beine des Mannes an die unteren Bettpfosten zu binden Mit den Händen machte sie das Gleiche an den oberen Pfosten nicht mit Schals wie zuvor das Mädchen im letzten Schlaf-zimmer sondern mit festen Stricken Dabei stöhnte der Mann leise auf und begann etwas den Kopf zu bewegen ohne richtig aufzuwachen Die Frau grinste dabei und begann sich auszu-ziehen Ihr weißes Mieder hängte sie dabei an die Stellwand hinter der sich Cholette versteck-te Als sich Cholette wieder traute neben der Wand entlang zu schauen konnte sie die Frau zum ersten Mal nackt betrachten Ihr Körper schimmerte völlig weiß Ihr dunkles Haar bildete dazu einen sehr starken Kontrast Ein weiterer Kontrast waren ihre festen etwas zu großen Brüste die von riesigen Brustwarzen gekrönt wurden Länger als ein Fingerglied ihrer Hand schätzte Cholette mußten diese Nippel lang sein Ähnlich wie die Frauen zuvor war auch diese unten herum rasiert Ihre kleinen Schamlippen waren dadurch gut sichtbar Nun holte sie etwas das wie Butter aussah aus einem kleinen Behälter neben dem Bett und kniete sich zwi-schen die Beine des Mannes Dabei wachte er auf schüttelte ein weiteres Mal seinen Kopf und fuhr sie auch sogleich an: Was hast du mir in den Wein getan du Hexe? Laß mich in Ruhe und verschwinde“Als wäre nichts gewesen stand sie auf ging an das Kopfende des Bettes und zwang langsam aber bestimmt einen Knebel in seinem Mund Obwohl er sich wand und versuchte zu drehen war sein Bewegungsspielraum mehr als eingeschränkt und somit gelang es ihr auch bald Wieder zwischen seinen Beinen angelangt verteilte sie größere Mengen der Butter auf seinem Geschlecht und nahm auch sogleich seinen Schwanz in ihren Mund Erst schien es als wären ihre saugenden Bewegungen nicht von Erfolg gekrönt doch nach ein paar Minuten wuchs er unter seinen funkelnden Augen zu stattlicher Größe heran Noch ein paar Mal nahm sie ihn tief in ihren Mund bevor sie aufstand lächelte und umdrehte Sie hockte sich auf das Bett mit dem Rücken zu seinem Gesicht und begann nun langsam sich auf seinen Schwanz niederzu-lassen Die Butter lief immer noch an seinem Glied hinab und verschmierte ihr Arschloch als sie seinen Prügel daran preßte Angeekelt schaute der Mann an die Decke und hörte auf sich zu wehren da es sowieso sinnlos erschienMillimeter für Millimeter preßte sie Teile der Spit ze in ihr Arschloch Die Butter preßte sie dabei weg und deshalb nahm sie vor dem nächsten Anlauf wieder eine Handvoll davon und schmierte sie sowohl auf sein Glied als auch auf ihre Geschlecht Tief massierte sie sie ein und versuchte auch einen Teil in ihr bereits etwas ge-weitetes Loch zu bekommen Der nächste Versuch verlief erfolgreicher In nur wenigen Mi-nuten preßte sie den nun rotglänzend angeschwollenen Schwanz zu einem beachtlichen Teil in ihren Arsch Immer wieder ließ sie ihn für einen Zentimeter entkommen um ihn daraufhin für zwei Zentimeter hineinzustecken Bald war er ganz in ihrem Arsch verschwunden Für einige Sekunden genoß sie dieses Gefühl bevor sie begann ihn schnell und wild zu reiten Wie ein Hammer drang sein Schwanz immer wieder wild in sie ein und auch das Öffnen der Türe und das Hereintreten einer weiteren Frau hielt sie nicht davon ab Die Neuankommende war ein ganz anderer Typ von Frau klein mit kurzen blonden Haaren und gewaltigen Brüsten Mehr schaukelnd als gehend bewegte sie sich wie selbstverständlich zur Dunkelhaarigen hin und begann sie zu küssen während diese weiterhin auf dem Schwanz rittIn der Zwischenzeit war der Mann kurz davor zu kommen die Reizungen durch eine Frau die mit dem Rücken zum ihm auf seinem Schwanz sitzt war zu groß Immer wieder sah er ihn wie er in das kleine nun extrem geweitete Arschloch stieß Seine Scheu hatte er in der Zwischen-zeit auch abgeworfen und so stieß er immer wieder selbst mit seinem Becken nach um ihn noch tiefer hineinzudrücken Das Gefühl wurde immer stärker und intensiver die Frau be-merkte dies und stieß um so heftiger zu bis es dann endlich aus ihm herausschoß Immer wieder und immer wieder mit heftigen Spasmen verschoß er seinen Saft in den weißen Arsch der Dunkelhaarigen Nach den letzten Schüben stand die Frau langsam auf langsam glitt sein immer noch steifer Schwanz aus ihrem Loch Dann stieß sie die Vollbrüstige auf den Teppich vor dem Bett grinste noch einmal und kniete sich über ihr GesichtMit den Händen rück-wärts auf den gewaltigen Brüsten abstützend plazierte sie ihr Arschloch so daß es die Blonde bequem mit ihrer Zunge erreichen konnte Weißer Schleim gemischt mit Butter und anderem quoll langsam aus dem großen Loch was heute Morgen noch ein geschlossenes Loch gewesen war Die Blonde begann nun die roten Wände dieses Loches abzulecken und den Schleim auf ihrer Zunge zu sammeln bevor sie ihn schluckte Der stetige Strom schien nicht versiegen zu wollen Immerhin hatte er tief in ihr gesteckt als seine letzten Spritzer in ihrem Darm lande-tenAber genau dies war es was der Dunkelhaarigen Frau besonders zu gefallen schien und sie stöhnte wie wild bei der Behandlung durch die Blonde deren Gesicht nicht allzu viel von Begeisterung verriet Als nichts mehr in ihr war stand die Frau auf wankte etwas unsicher aus dem Raum Die Blonde blieb noch etwas liegen und versuchte den Schleim der in der Zwi-schenzeit ihr gesamtes Gesicht bedeckte zu entfernen Dann stand sie auf und ging auf den Mann zu der die ganze Szene mit Halsverrenkungen beobachtet hatte und dementsprechend erregt war und setzte sich wie selbstverständlich auf ihn führte sein Glied in ihre Votze und holte sich nun nachträglich die Befriedigung die sich ohne Zweifel verdient hatte Mit einem Blick auf die kleine Frau mit den riesigen wippenden Brüsten und mit ihren wohligen Seuf-zern im Ohr schlich Cholette rückwärts aus dem Zimmer In der Stadt brach langsam der Abend an Die Schatten der Häuser wurden immer länger und die Händler auf dem Marktplatz waren bereits mit dem Einpacken ihrer Waren beschäftigtCholette bemerkte davon nicht allzu viel Der enge Gang wurde nur von den vereinzeltem Ritzen im Stein oder in Türen beleuchtet und das auch nur dann wenn dahinter Licht brannte Von dem gestohlenen Obst etwas gesättigt setzte sie sich auch schon bald in eine trockene Ecke und schlief fast augenblicklich ein Wenn man jemanden über die Stadt schwärmen hörte dann vor allem wegen der vielen Gasthäuser und Spelunken in die sich nach Anbruch der Nacht niemals ein Mitglied der Stadtwache verirren würde Gaukler spielten in ihnen auf Diebe gingen fast ungestört ihrer Arbeit nach und Reisende konnten dort alle Arten von Vergnügungen finden Selbst in diesen Tagen des Umbruchs in denen niemand genau wußte ob das Stundenglas der Zeit Gutes oder Schlechtes bringen würde dachte niemand daran nicht jede Minute seines Lebens zu genießen Dies begründete den Namen den Auswärtige der Stadt gaben Tavar gleichbedeutend mit Sünde oder noch schlimmeres wurde hinter vorgehaltener Hand gemurmelt wenn die Rede auf die Stadt Moranthes des Zweiten kam Dies hielt aber niemanden auf die Sünde kennenzulernen sofern er genügend Geld und Mut aufbrachte und dieses Geld war es wiederum was die schönsten wildesten und hemmungslosesten Frauen und Männer anlockte Eine dieser Schenken war der Fluß der Einsicht“ dreigeschoßig uralt und in einer hinteren Gasse gelegen war sie einer der zentralen Anziehungspunkte der informierten StadtbesucherDorthin zog es auch Alagrim der erst vor kurzem wieder aus den Bergen Ilbars zurückgekehrt war und sich nun nach etwas Vergnügen und Gesellschaft sehnte Schwer klangen die Münzen in seinem prall gefüllten Beutel die zu verdienen mehr als einen Mann das Leben gekostet hatten Aber Gewissen war etwas das sich ein Dieb nicht leisten konnte Direkt hinter dem Eingang war ein Platz frei und dorthin setzte er sich Gröhlende Menschen und lautes Scheppern von Krügen und Metalltellern bildeten die Kulisse unter der er sich langsam und aufmerksam umsah Unzählige Menschen jeder Hautfarbe und jedes gesellschaftlichen Ranges bildeten ein buntes Muster in dem er selbst auch nicht weiter auffiel Dennoch lockerte er sein Schwert das er gut unter seinem Umhang verborgen hielt Maria die Frau des Wirtes sah den Neuankömmling mit geübtem Auge und beeilte sich ihm einen großen Krug mit Wein hinzustellen den er mit einem höflichen Lächeln annahm und sofort an seine Lippen setzte Sie wußte wie man Gäste zufrieden stellen mußte damit sie sie auch das nächste Mal wieder Halt in ihrer Schenke machen würdenVon unzähligen Händen betastet und für gut befunden bahnte sie sich wieder geschickt den Weg zurück an den Tresen nahm dort ein Tablett mit weiteren Getränken auf um es in die hinteren Räume zu bringen Sie mußte sich etwas bücken um unter den großen Deckenbalken hindurch zu kommen aber schließlich gelangte sie an eine große Eichentür die sich sofort nach ihrem Klopfen öffnete und sie hineinließ Drinnen spielte sich neben einem großen befeuerten Kamin eine für sie gewohnte Szene ab Ein nacktes Mädchen hing vornüber auf ein großes bauchiges Faß gebunden während ein kleiner Mann mit schwarzer Hautfarbe tief von hinten immer wieder in sie eindrang Von vorne stopfte eben ein etwas größerer Bursche mit schwarzen langen Haaren seinen Schwanz tief in ihren Mund ohne auf ihr protestieren zu hören und begann nun ebenfalls ruckartig in sie hinein zu stoßen Das Faß auf dem sie lag geriet dabei in Bewegung und beide Männer mußten sich nicht anstrengen da diese Bewegungen ausreichten um immer wieder in sie einzudringenAuf einem Ledersofa in der Ecke kniete ein weiteres sehr junges Mädchen mit weit gespreiz-ten Beinen und stachelte einen groß gewachsenen Hünen an tiefer in ihr Arschloch einzudrin-gen Gleichzeitig massierte sie seine Eier und zog auch hin und wieder daran um ihn daran zu erinnern daß er vollständig in sie einzudringen hatte um sie zufrieden zu stellen Neben dem Sofa stand ein Holzzuber gefüllt mit Wasser in dem sich ein dickeres Mädchen mit großen hängenden Brüsten bemühte drei Männern gleichzeitig einen zu blasen Da ihr Mund nicht ausreichte fing sie nun damit an mit beiden Händen zu wichsen während immer einer von ihnen bis zu den Eiern in ihrem Mund steckte Aus ihrem Hustenanfall zu schließen war der-jenige in ihrem Mund für sie unerwartet gekommen Ihrem Reflex zurückzuweichen begeg-nete er damit sie fest an ihren roten Haaren festzuhalten und weiter in ihren Mund und ihren Rachen zu stoßen Schließlich zog er sich zurück und sie hatte Gelegenheit Unmengen von Sperma auszuhusten wobei auch einiges aus ihren Nasenlöchern drang Derart angestachelt verspritzten nun auch die beiden anderen Männer ihren Schleim auf ihre Haare ihre Brüste und ihr Gesicht Erst bei den letzten Spasmen gelang es einem von ihnen wieder in ihren Mund einzudringen um seinen Schwanz von ihr säubern zu lassenGroße Adern zeigten sich dabei auf ihrer Stirn und ihr Gesicht war von der Husterei dunkelrot angelaufen Sie wagte es aber nicht in Gegenwart von Maria abzulassen und somit nahm sie auch noch den anderen tropfenden Schwanz und säuberte ihn mit ihrer Zunge Derart mit Sperma bedeckt stand sie auf grinste bereits wieder ein wenig ob ihres Aussehens und ging tropfend wie sie war zu dem Pärchen auf dem Sofa das sie herbeigerufen hatte legte ihren Kopf seitlich auf den Rü-cken der Frau und beobachtete gebannt wie der Prügel des Hünen langsam in das Arschloch eindrang um gleich darauf wieder hinausgezogen zu werden Nach ein paar weiteren tiefen Stößen zog sich der Hüne blitzschnell aus ihr zurück und steckte dem dickeren Mädchen sei-nen Schwanz in den Mund Ohne auf den säuerlichen Geschmack zu achten mußte sie nur wenige Sekunden an ihm lutschen um ihn zu seinem Höhepunkt zu bringen und schon spürte sie den klebrigen und dickflüssigen Saft wie er ihre Zunge überflutete Sie schluckte ihn nicht sondern sammelte jeden Tropfen davon in ihrem Mund Sie hatte das Gefühl in einem See von Sperma zu baden und alles roch penetrant nach diesem Duft Ihr ganzer Körper war be-deckt davon und mit jeder Bewegung zogen sich lange Fäden zwischen ihren Brüsten die langsam zu trocknen begannenDie Frau auf dem Sofa deren Rosette eben noch mit dem Schwanz des Hünen gefüllt war legte sich nun rücklings der Länge nach hin und öffnete weit ihren Mund Sie mußte nicht lange warten bis das Mädchen sich über sie beugte um langsam den Schleim aus ihrem Mund in den Mund der Frau zu entlassen Danach küßten sie sich lan-ge und ausdauernd während sich das Mädchen der Länge nach auf die Frau legte um auch sie mit Sperma einzureiben Währenddessen waren auch die beiden Männer die mit dem Mäd-chen auf dem Faß beschäftigt gewesen waren gekommen und hatten ihr Gesicht mit einer dicken Schicht Sperma bedeckt Da sie beide nicht ein zweites Mal konnten hatten sie sich zwischenzeitlich dicke Wachskerzen besorgt mit denen sie ihre unteren Löcher malträtierten Sie machten sich anscheinend einen Spaß daraus eine beinahe armdicke Kerze in ihr bereits wundes Arschloch zu stecken und gleichzeitig mit einer nicht weniger dicken und langen Kerze ihre Votze zu besetzen Unwirklich sah sie aus wie sie zappelte und versuchte die bei-den Fremdkörper die mit einer guten Länge in ihr steckten herauszudrücken Auf eine neue Idee gekommen nahmen die beiden ein langes Schmuckband von einem Kleiderhaufen und fixierten die beiden Kerzen damit Danach banden sie sie los Unsicher stand das Mädchen auf und stolzierte wie hölzern umherNach ein paar Schritten fiel sie dann hin und blieb keu-chend auf dem Rücken liegen Wieder zu Kräften gekommen entfernte der Langhaarige die Kerze aus ihrer Votze und drang ohne Vorbereitungen tief in sie ein Er spürte die Kerze im Darm ganz genau und nur wenige Schichten Haut trennten ihn von ihr; deshalb war der Reiz wohl auch so groß und bald war er kurz davor zu kommen Also zwang er sie sich auf den Bauch zu legen und ihren Hintern empor zu strecken dann entfernte er auch die zweite Kerze und drang ohne Widerstand in ihr nun riesiges Arschloch ein Durch die enorme Dehnung fand die Reizung erst tief in ihrem Darm statt und er brauchte noch viele Minuten bevor er dann mit einem Seufzer abspritzte Nach einer kurzen Zeit der Entspannung genehmigte er es sich auch gleich noch in ihr steckend seine Notdurft zu verrichten Warm und stetig fühlte sie wie seine Pisse ihren Arsch überflutete Einiges hatte er wohl getrunken dachte sie sich dabei und hoffte nur daß es bald zu Ende sein möge Nachdem er fertig war und sich zurückgezo-gen hatte schaffte es der Schwarze stehend in ihr weit geöffnetes Loch zu pinkeln ohne allzu viel daneben gehen zu lassenDie anderen Gäste die dies sahen waren weniger zimperlich und schon bald standen sie allesamt um sie herum und nahmen aktiv daran teil Ein Strom gelben Urins näßte ihr Haar einer spritzte in ihr Gesicht und versuchte die Nasenlöcher zu treffen und der Hüne bedeckte sie gleichmäßig von unten nach oben während er schallend lachte Als Krönung holten sie das dicke Mädchen und zwangen es sich auf ihren Mund zu setzen Klat-schend warteten sie nun darauf daß auch sie anfängt ihren Urin abzulassenDerart überrum-pelt schaffte sie es tatsächlich nicht ihn zurückzuhalten und in großen Strömen ergoß sie sich in den Mund des unter ihr liegenden Mädchens Nicht einmal die Hälfte konnte und wollte sie schlucken also lief das meiste davon ihre Backen hinunter über ihr Kinn und über ihre Augen in ihr Haar Das bißchen Schminke das sie zuvor aufgetragen hatte sammelte sich in der Pfütze unter ihrem Kopf Nachdem alle gegangen waren blieb nur sie zurück Auf den Boden gesunken und schwer atmend Überall waren Seen von gelber Pisse um sie herum und im größten lag sie selbst Der Geschmack in ihrem Mund war undefinierbar ein Gemisch von allen Körpersäften die Män-ner und Frauen von sich geben konnten Aber auch eine gewisse Befriedigung lag in ihren Augen als sie langsam aufstand Ihr geweitetes Arschloch konnte sie noch nicht wieder schließen zu ungewohnt war die Streckung gewesen und so lief ihr ein Fluß von Pisse und Sperma die Beine hinunter auf den ohnehin nassen Boden Um nicht alles dreckig zu machen entschloß sie sich erst einmal in die Badewanne zu legen deren Wasser noch annehmbar warm war und dort schlief sie dann auch ein
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